Diagnostik & Therapie

Die wichtigsten Schritte zur Diagnose ihrer Beschwerden ist eine sorgfältige Erhebung ihrer individuellen Krankengeschichte mit darauf bezogener eingehender Untersuchung. Spezielle Fragestellungen werden weiter abgeklärt durch:

  • Röntgenbild
  • Laborchemische Untersuchungen
  • Kernspintomografie
  • Computertomografie
  • 3D–Wirbelsäulenvermessung (selten)
  • Knochendichtemessung (Osteoporose)

Insbesondere bereits vorbestehende Untersuchungsergebnisse (Röntgenbilder, Laborbefunde, Vorbehandlungen) sollten Sie zur ersten Untersuchung in die Praxis mitbringen.
Eine wirklich individuelle Betreuung meiner Patienten bedeutet für mich, dass alle Beschwerdebilder umfassend unter schulmedizinischen und darüber hinaus auch ganzheitlichen Kriterien analysiert werden. Hierin liegt der dauerhafte Vorteil einer orthopädischen Behandlung, die dadurch weit über die klassische Schulmedizin hinausgeht.

Die Schulmedizin endet häufig bei einer Auflistung von Symptomen oder der sog. „Krankheiten“ – ohne auf die wirklichen Ursachen einzugehen, geschweige denn diese zu beseitigen oder zu vermindern. Bauch- und Rückenschmerzen durch Verspannungen des Darmes und der Muskeln bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind eben nicht durch Schmerzmittel oder Krankengymnastik zu beseitigen !

Im Rahmen der chiropraktischen Justierungsbehandlungen besteht die Möglichkeit auf bewährte Untersuchungsverfahren wie dem Insight Millenium Wirbelsäulen-SCAN zuzugreifen. Hierdurch können neben Subluxationen (Druck auf das Nervensystem) auch Belastungen im parasympathischen Nervensystem (Störung der Erholungsfähigkeit des Körpers) aufgezeigt und zum therapeutischen Nutzen für den Patienten analysiert werden.